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Verfasst am: 11. 01. 2010 [15:02]
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lindau
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Themenersteller
Dabei seit: 22.01.2007
Beiträge: 78
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Hallo Fatigue, Du Erschöpfungssyndrom, Du unerschöpfliches Thema, im Zusammenhang mit bösartigen Erkrankungen, deren Therapie und Verarbeitung. Immer wieder bist Du das bestimmende Thema des Abends in der Gruppe. Auch Du bestimmst das Thema im Gesprächen mit Betroffenen, da Du Erschöpfungssyndrom das bist, worunter die Lebensqualität oft am meisten leidet. Du verhinderst auch gerne das kreative Gespäch mit Angehörigen, " weil ja eigentlich alles egal ist!" , gehst einher mit Depression! Alles, was anstrengend werden könnte läßt Du weg und dann bleibt oft nichts, was froh machen könnte. Ich spreche dieses Thema an, weil es hier noch nicht als Thema erstellt ist, ich jedes Jahr nach der Weihnachtszeit darunter deutlich zu leiden hatte und dieses Jahr NICHT! Zu dieser Zeit kommt die gesunde erholsame Faulheit nach der üppigen Zeit dazu, aus der ich dann nicht mehr herausfand. Dieses Jahr stelle ich beglückt fest. Ich habe sie nicht! Mein Alltag macht mir nach den entspannten Tagen wieder Spaß und ich weiß nicht, warum die Jahre davor nicht auch. Ist ja auch wirklich egal, wenn es nur so bleibt, oder im Wesentlichen wenigstens. Wie geht es Euch? Ich wünsche ein gutes Jahr 2010 Maria |
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Verfasst am: 11. 01. 2010 [15:58]
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h.bassarek
** DLH-Vorstandsmitglied Foren-Moderator
Dabei seit: 04.09.2006
Beiträge: 73
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Hallo, das nutze ich doch gleich mal, um auf ein spezielles Informations- und Austauschangebot für Patienten mit Langzeitfolgen nach Behandlung hinzweisen. Unter http://www.leukaemie-phoenix.de geht es um genau diese Langzeitfolgen/Nebenwirkungen. Dem Thema Fatique ist dort z.B. auch eine eigene Forenrubrik gewidmet Viele Grüße, Holger DLH-Vorstandsmitglied und Webmaster
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Verfasst am: 13. 01. 2010 [07:49]
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birgitbz
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Dabei seit: 17.07.2009
Beiträge: 29
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Hallo ihr alle, erstmal ein angenehmes und möglichst zufriedenen Jahr 2010. Den Begriff Fatigue habe ich zwar schon oft gehört, aber noch nie mit meiner übermäßigen Müdigkeit und manchmal auch Lustlosigkeit in Verbindung gebracht. Fand mich in deinen Beschreibungen Maria doch wieder. Habe festgestellt, dass es mir meist besser geht, wenn ich mich trotz Müdigkeit aufraffe, am besten eine Runde mit dem Hund gehe oder auf jeden Fall Bewegung an der frischen Luft, danach bin ich dann wacher. Mir passiert es auch häufig, dass ich keine Lust auf Unternehmungen habe und es kostet mich viel Überwindung, diese dann trotzdem mitzumachen. Manche Dinge sage ich auch ab, weil es mir einfach zu viel wird. Früher war das anders. Kann man gegen diese Müdigkeit irgendwas machen?? Euch allen ein vor allem gesundes Jahr 2010. Birgit Birgit*61, ET s.03, PegIntron
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Verfasst am: 14. 01. 2010 [19:23]
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josie
Dabei seit: 06.10.2009
Beiträge: 15
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Hallo an alle, kenne das auch nur zu gut. Das schlimme ist die Müdigkeit und Antriebslosigkeit wird schlimmer je mehr man ihr nachgibt und "auf der Couch liegen bleibt". Ich muss mich dann auch mal hin und wieder selbst am Schopf packen und hochziehen. So heute Mittag, bin ich mit meiner Tochter zum Schlittenfahren. Es war ganz schön anstrengend den Rodelberg hochzukraxeln. Aber mit ihr zusammen runterzusausen liess mich seit langem mal wieder für kurze Zeit meine Krankheit vergessen. Wieder zu Hause war ich dann zwar kaputt aber es ging mir trotzdem besser. In diesem Sinne: Zieht euch selbst nach oben und zwingt euch zur Aktivität, auch wenns schwer fällt. Alles Liebe Ute Ute, *1968, IMF/PMF 09/2009, watch and wait
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